Versorgungswerk der Presse GmbH

Wilhelmsplatz 8
70182 Stuttgart

0711 - 20 56 - 244
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Versorgungswerk der Presse GmbH

Premium-Vorsorge für die Medienbranche

Das Versorgungswerk der Presse bietet den Angehörigen der Kommunikations- und Medienbranche eine Alters-, Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeits- bzw. Pflegevorsorge zu besonders günstigen Konditionen. Der versicherbare Personenkreis geht weit über die Gruppe der Journalisten und Redakteure hinaus. Neben vielfältigen Möglichkeiten der privaten Absicherung bietet die Presse-Versorgung die gesamte Palette der staatlich geförderten Altersvorsorge, wie RiesterRente, BasisRente (auch als Rürup-Rente bekannt) und die Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Festangestellte Redakteure an Tageszeitungen und Zeitschriften, die den Bestimmungen der Altersvorsorge-Tarifverträge unterliegen, sind über ihren Arbeitgeber bei der Presse-Versorgung pflichtversichert.

Auch journalistisch tätige, Freie Mitarbeiter bei den deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten können sich über das Versorgungwerk der Presse versichern. Eine Besonderheit dabei ist, dass bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen die Sender einen Beitragszuschuss zu dieser Altersversorgung leisten.

Das Familienkonzept der Presse-Versorgung

Jeder Versicherte kann für seine minderjährigen Kinder sowie für seinen Ehe- bzw. Lebenspartner einen Vertrag bei der Presse-Versorgung abschließen, für den ebenfalls günstige Konditionen gelten. Nach unserem Grundsatz „Einmal Presse - immer Presse" können bestehende Verträge fortgeführt oder ergänzt bzw. neu abgeschlossen werden, unabhängig von der späteren beruflichen Entwicklung.

Gesellschafter

Die Gesellschafter der Presse-Versorgung auf der Arbeitgeberseite sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, auf der Arbeitnehmerseite der Deutsche Journalisten-Verband sowie die ver.di-Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft. Satzungsgemäß verzichten sie auf eine Dividende, dadurch kommen alle erwirtschafteten Überschüsse den Versicherten zugute.

Hohe Gewinnbeteiligung

In 2012 wird den Versicherten eine weit über dem aktuellen Marktzins liegende laufende Verzinsung von 4,3 % gutgeschrieben. Das Unternehmen verwaltet rund 160.000 Versicherungsverträge mit einem Versicherungsbestand von rund 10 Mrd. Euro und besitzt ca. 5 Mrd. Euro Kapitalanlagen.

Weitere Informationen

Versorgungswerk der Presse GmbH

Wilhelmsplatz 8 - 70182 Stuttgart

Hotline: 07 11 / 20 56 244

info@presse-versorgung.de

www.presse-versorgung.de

Referenzen:
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, Deutscher Journalisten-Verband, dju in ver.di

Meldungen der Firma Versorgungswerk der Presse GmbH:

06.07.2011

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2010

Das Vertrauen der Medienbranche in die Presse-Versorgung ist weiterhin ungebrochen. Die Attraktivität unseres Hauses ist dabei sicherlich zu einem großen Teil auf die weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung für unsere Versicherten zurückzuführen. Von 2008 bis 2010 haben wir jeweils 4,8 % auf das Deckungskapital gutgeschrieben und damit 2010 die Spitze des
Marktes erklommen. Die Deklaration für 2011 weist 4,6 % für Garantiezins und laufenden Überschuss aus und liegt – wie auch im Vorjahr – um 0,6 Prozentpunkte über dem Marktdurchschnitt.

Trotz weiterhin schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen war auch der Geschäftsverlauf 2010 erfolgreich.

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Erstmals konnte bei den Beitragseinnahmen die Grenze von 300 Mio Euro überschritten werden. Diese verteilten sich auf 274,6 Mio Euro aus laufenden Beiträgen und 36,9 Mio Euro aus Einmalbeiträgen, die überwiegend in sofort beginnende lebenslange Rentenversicherungen investiert wurden.

Die Entwicklung des Neugeschäfts insgesamt war bei einem Neuzugang von 192,5 Mio Euro erfreulich. Das fakultative Neugeschäft ist gegenüber dem bereits hohen Wert des letzten Jahres nochmals um 7,6 % auf 153 Mio Euro angewachsen. Bei den obligatorischen Versicherungen bewegten sich sowohl die Anzahl der Neustücke als auch die Versicherungssumme auf
Vorjahresniveau.

Unser Versicherungsbestand liegt nach wie vor bei ca. 9,5 Mrd Euro. Erfreulich waren die Rückgänge bei Beitragsfreistellungen (-8,1 %) sowie Rückkäufen (-15 %). Die Stornoquote sank auf 3,1 % (Vorjahr 3,4 %). Sie liegt weiterhin deutlich unter dem in der Branche gemessenen Wert von 5,4 %.

Auch im Jahr 2010 haben wir unsere sicherheitsorientierte Anlagestrategie fortgesetzt. Der Bilanzwert unserer Kapitalanlagen stieg um 3,2 % auf 5.043 Mio Euro und überschritt damit erstmals die Grenze von 5 Mrd Euro. Aus dem Portfolio wurden Nettoerträge von 215,4 Mio Euro erzielt, was einer Nettoverzinsung von 4,3 % (Vorjahr 5,3 %) entspricht. Der hohe Vorjahreswert war vor allem durch Zuschreibungen und Gewinne aus Investmentanteilen bedingt. Die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) betrug am Jahresende 5% der Deckungsrückstellung. Sie ist ein Garant dafür, dass die Versicherten der Presse-Versorgung auch künftig mit einer überdurchschnittlichen Gewinnbeteiligung rechnen können.

10.08.2011

Presse PflegeRente gegen Einmalbeitrag

Ab sofort bietet die Presse-Versorgung auch eine Pflege-Rente gegen Einmalbeitrag in den Tarifvarianten Klassik (klassische Verzinsung) und Invest (in Fonds investiert) an. Das Produkt beinhaltet einen lebenslangen
Versicherungsschutz bei Pflegebedürftigkeit durch Zahlung einer konstanten monatlichen Pflege-Rente sowie eine Kapitalzahlung im Todesfall.

Die Todesfallleistung entspricht zu Vertragsbeginn dem Einmalbeitrag. Je nach Entwicklung der Überschussbeteiligung bzw. der Fondsentwicklung kann die Todesfallleistung im weiteren Verlauf deutlich über
dem Einmalbeitrag liegen. Es kann auch Kapital aus dem Vertrag entnommen werden. Dadurch reduziert sich zwar die Todesfallleistung, die Höhe der Pflege-Rente bleibt davon aber unberührt.

Die Pflege-Rente kann durch vertragliche Vereinbarung ab Vertragsbeginn ohne erneute Gesundheitsprüfung in den ersten 15 Jahren– allerdings nur vor Eintritt des Pflegefalls – jährlich um bis zu 3 % erhöht werden. Die
Erhöhungen werden aus dem Deckungskapital für die Todesfallleistung bzw. aus dem Fondswert finanziert, wodurch sich die Todesfallleistung reduziert. Die maximal versicherbare Pflege-Rente beträgt 5.000 € monatlich. Ein Vertragsabschluss ist bis zu einem Höchsteintrittsalter von 75 Jahren möglich.

Pflegeleistungen
Je nach Schwere der Pflegebedürftigkeit ergibt sich die jeweilige Leistungshöhe der Pflege-Rente. Dabei erfolgt die Feststellung des Grades der Pflegebedürftigkeit entweder in Anlehnung an das Sozialgesetzbuch XI oder nach ADL (= Activities of daily living – Verrichtungen des täglichen Lebens). Es gilt eine Günstigerprüfung, d. h. die jeweils bessere Einstufung wird für die Leistung herangezogen.

Die Höhe der Leistung ist gestaffelt:

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Tarifbeispiel „Presse PflegeRente Klassik“

Ein 62jähriger Mann schließt eine Presse PflegeRente gegen einen Einmalbeitrag von 50.000,- Euro ab, auf eine vertragliche laufende Erhöhung der Rente wird verzichtet. Im Pflegefall ist damit eine monatliche Pflege-Rente von 1.871,- € (bei schwerster Pflegebedürftigkeit) versichert.

Tritt kein Pflegefall ein und erfolgen auch keine Kapitalentnahmen aus dem Vertrag, erhalten die Hinterbliebenen bei Tod des Versicherten mit beispielsweise 74 Jahren eine Gesamt-Todesfallleistung (inkl. nicht garantierter Überschüsse) von ca. 62.000,- Euro. Sowohl die Pflege-Rente als auch die Todesfallleistung sind einkommensteuerfrei. Bei Kapitalentnahmen sind die enthaltenen Erträge einkommensteuerpflichtig.

 

12.12.2011

Trotz niedriger Kapitalmarktzinsen weiterhin hohe Überschussbeteiligung

4,8 % Gesamtverzinsung für 2012

Die Presse-Versorgung bietet ihren Kunden in 2012 wiederum eine weit
überdurchschnittliche Überschussbeteiligung. Die sicherheitsorientierte
Kapitalanlagepolitik der vergangenen Jahre hat wesentlich dazu beigetragen, dass trotz niedriger Zinsen am Rentenmarkt solide Finanzreserven aufgebaut werden konnten, die nun zur Verstetigung der Gewinnbeteiligung beitragen.

Auch in 2012 werden wir unseren Versicherten eine deutlich über dem aktuellen Marktzins liegende laufende Verzinsung von 4,3 % (2011: 4,6 %) gutschreiben.

Die Gesamtverzinsung der Verträge wird 2012 bei mindestens 4,8 % liegen. Je nach Entwicklung der Bewertungsreserven kann sich dieser Wert noch um bis zu 0,1 %- Punkte leicht erhöhen. Die Bewertungsreserven sind allerdings von den Entwicklungen an den Kapitalmärkten abhängig, die nach wie vor hoch volatil sind.

Viele Lebensversicherer in Deutschland haben ihre laufende Überschussbeteiligung für 2012 bereits gesenkt, weitere werden voraussichtlich folgen. Der Marktdurchschnitt wird nach Meinung von Branchenexperten erstmals eine 3 vor dem Komma zeigen. Die Gründe für die Absenkung sind zum einen im aktuell niedrigen Neuanlagezins – die 10-jährigen Bundesanleihen fielen von Jahresbeginn bis November 2011 von 2,9 % auf 1,8 % – und zum anderen in den eher negativen Prognosen über eine baldige Erholung des Zinsniveaus zu finden.

Es wäre jedoch nicht sachgerecht, die Lebensversicherung auf die gebotene Verzinsung zu reduzieren. Der Wert eines Lebensversicherungsvertrages besteht vor allem in der Absicherung der biometrischen Risiken wie Tod und Berufsunfähigkeit.

In einem schwierigen Kapitalmarktumfeld haben Anleger – beispielsweise mit Aktien – in den vergangenen Jahren viel Geld verloren. Nicht so in der Lebensversicherung. Dort gibt es Jahr für Jahr zusätzlich zur garantierten Verzinsung noch eine Überschussbeteiligung, die unwiderruflich dem Vertrag gutgeschrieben wird. Beides zusammen führt zu einer sicheren und langfristig ertragreichen Verzinsung.

Mit der Deklaration von 4,8 % wird die Presse-Versorgung weiterhin eine Spitzenposition im Markt einnehmen.